Praktikum…

Per sofort oder nach Vereinbarung suchen wir für die Dauer von mindestens sechs Monaten eine/n PraktikantIn als Designmanager/-in. Der Arbeitsort ist Basel.
de-lay GmbH ist eine international tätige Agentur für Designmanagement und –marketing mit Sitz in Basel. Als Kommunikations- und Netzwerkunternehmung entwickelt und realisiert de-lay Projekte, die der Produktion und Vermarktung Designgetriebener Inhalte dienen und arbeitet somit an der Schnittstelle zwischen Auftraggegber, Kunde und den jeweiligen Märkten. de-lay ist die schweizweit erste Agentur ihrer Art.
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Kreativ und Erfolgreich

Seit zwei Jahren ist die Initiative Kreativwirtschaft Basel (IKB), im Auftrag der Regierung zur Stärkung von Unternehmen im Design- und Architekturbereich tätig. Raphael Rossel setzt im Auftrag des Boards die Aktivitäten der IKB um.
Vor kurzem entbrannte in Basel eine ebenso heftige wie aufschlussreiche Debatte über den Ansatz der Initiative und ihre bisherige Arbeit. Ein Artikel in der Basler Zeitung vom 30. November gibt dazu den willkommenen Überblick und stellt die Unterschiede zwischen Kultur- und Wirtschaftsförderung klar.
Jungunternehmerpreis Nordwestschweiz 2012
de-lay GmbH organisiert im Auftrag der Junior Chamber International JCI (Junge Wirtschaftskammer) und des Gewerbeverbandes Basel-Stadt die Preisverleihung zum Jungunternehmerpreis Nordwestschweiz 2012.
Zu den Dienstleistungen, welche de-lay im Rahmen dieses Projektes anbietet, gehören u.a. die gesamte Organisation des Anlasses inkl. Catering, Showacts, Regie, etc.
«La Vitrine» in Mulhouse
Raphael Rossel ist als Autor der Studie zur Basler Kreativwirtschaft und als Geschäftsführer der Initiative Kreativwirtschaft Basel IKB eingeladen, über beide Projekte im Kulturzentrum «La Vitrine» in Mulhouse einen Vortrag zu halten.
Das Interesse an der Kreativwirtschaft hat auch in Frankreich deutlich zugenommen: Bereits zum dritten Mal ist Raphael Rossel eingeladen, im Elsass über seine Projekte und Tätigkeiten zu referieren. Besonderes Interesse gilt vor allem auch den Massnahmen zur Förderung der Design- und Architekturmärkte und dem ihr zugrunde liegenden Impulsprogramm.
Design+Design Basel 2012

Design+Design 2012 – der Salon für Vintage Möbel findet neu auch in Basel statt.
Gleichzeitig zur Art Basel öffnet der Salon in der Maurerhalle an der Vogelsangstrasse 15 seine Türen. de-lay unterstützt die Messeorganisatoren in sämtlichen Belangen der Kommunikation im Raum Basel.
Büro Freie Strasse 103, Basel

An der Freie Strasse 103 in Untermiete zu vermieten:
Wunderschönes Büro - 1 Zimmer
18 m²
Parkettboden
Hoher Raum (3.2 m)
Frisch renoviert
Im 3. Stock (mit neuem Lift)
Mitbenutzung möbliertes Sitzungszimmer
Mitbenutzung Küche und Bad
Gratis W-LAN
Gut erschlossen
Eigener Briefkasten
Initiative Kreativ-wirtschaft Basel IKB
Die Initiative Kreativwirtschaft Basel IKB wurde 2011 durch die Regierung des Kantons Basel-Stadt als neues Element ihrer Wirtschaftsförderung eingerichtet und ist vorerst auf drei Jahre ausgelegt. Sie versteht sich als Dienstleistungs-, Netzwerk- und Impulsplattform und hat den Auftrag, sowohl die Kreativwirtschaft insgesamt als auch Design und Architektur als in Basel besonders starke Sparten zu fördern.
Konkret sollen die Bedingungen für diese Szene wie auch ihre öffentliche Wahrnehmung und ihre Marktchancen verbessert werden - durch Aktivierung entscheidender Faktoren wie Eigeninitiative, Vernetzung und Marketingkompetenz.
Die IKB spricht sowohl Private als auch institutionelle Akteure an. Ihr Angebot umfasst Dienstleistungen, Beratung, Kommunikationsmöglichkeiten und Projekte, die sie entweder selber lanciert, vermittelt oder unterstützt.
Bestehende Brücken zu anderen Wirtschaftsfeldern wie auch zu möglichen Abnehmern werden ausgebaut oder neue Verbindungen hergestellt. Zudem fördert die IKB auf Einreichung hin Vorhaben, die sich über die jeweiligen Eigeninteressen hinaus für die Basler Kreativwirtschaft insgesamt oder für Teile davon einsetzen.
Die Förderarbeit der IKB wird durch ein Board verantwortet, welches der Kulturunternehmer Martin Heller leitet. Die Geschäftsstelle der IKB setzt im Auftrag des Amtes für Wirtschaft und Arbeit die Beschlüsse des Boards um. Sie wird von der Agentur de-lay GmbH betrieben. Board und Geschäftsstelle bemühen sich um schlanke, effiziente Abläufe und grösstmögliche Transparenz.
Studie zur Basler Kreativwirtschaft
Die Agentur de-lay hat im Auftrag des Kantons Basel-Stadt und in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Amt Basel-Stadt eine umfassende Studie zur städtischen Kreativwirtschaft erstellt.
Ziel der Studie war es, empirische Grundlagen über diesen Branchenkomplex zu erheben, seine Strukturdaten zu erfassen und die vielfältigen Positionen der Akteure aufzuzeichnen. Gleichzeitig war die Studie mit der Aufgabe versehen, Handlungsfelder zu entwerfen und dem Kanton Möglichkeiten zur Förderung der Kreativwirtschaft zu empfehlen.
Die Studie kann zum Druckkostenpreis von CHF 40.– (inklusive Versandkosten) beim Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Basel-Stadt per E-Mail bestellt werden. Bestellungen bitte unter awa@bs.ch mit Angabe der Liefer- und Rechnungsadresse.
3rd International Scenographers Festival IN3 Basel
Zwischen dem 2. und 5. Dezember 2010 fand in der Kaserne Basel das dritte, internationale Szenografie Festivals IN3 statt. Das Festival war dem Thema „Ausstellen“ gewidmet – «Exhibit! Scenography in Exhibition Design»: Der Titel war Aufforderung und Programm zugleich. Die Veranstaltung rückte das eigentliche Kerngeschäft der Szenografie, das Ausstellen und Inszenieren im und ums Museum ins Zentrum.
Mehr als 60 Szenografen, Museumsdirektoren, Kuratoren und Architekten präsentierten und diskutierten während vier Tagen die unterschiedlichen Aspekte des Ausstellens.
de-lay GmbH übernahm im Auftrag der Hochschule für Gestaltung und Kunst HGK das Marketing des Festivals und kümmerte sich in dieser Funktion ums Fundraising, das Sponsoring und die Pressearbeit.
Mehr Informationen zum Festival erhalten Sie unter WWW.IN3.CH.
2 Years of Plot

HGK Party 2010 – Helden!
HGK Party 2010 – Helden!
Freitag, 10. September 2010, 22:00 Uhr
Sie wird jeweils aufwändig produziert und geniesst bereits den Ruf als legendäre Veranstaltung: Die HGK Party. Nach den zwei ersten Ausgaben „Flat World“ im 2008 und „Posioned Ivy“ im vergangenen Jahr findet die offizielle Diplomparty der Hochschule für Gestaltung und Kunst nun erstmals in der Kaserne statt. Die Szenografie zum Thema „Helden!“ wird den Räumen der Kaserne eine unvergleichliche und einmalige Atmosphäre verleihen und halten, was der Name verspricht: eine heldenhafte und unvergessliche Party-Nacht mit erwarteten 1800 Besuchern. Die zwei Floors bestreiten die DJ-Kollektive Zombie Disco Squad (London), Round Table Knights (Bern), Zaber Riders (Basel), The Love2Love Soulsystem feat. DJ`s D.Haze The Blaze und Lamosh273 (beide ebenfalls aus Basel).
Mehr Informationen unter:
www.hgk-party.ch
www.kinkimag.com
Die HGK Party wird unterstützt von: Menge Maler, Red Bull, Roser Furniere, Tarzan, Kinki Mag, Diazzo Druckerei. Die szenografische Bespielung wird von den Erstjahr-Studierenden des Instituts für Innenarchitektur und Szenografie der HGK geplant und umgesetzt.
Creative Regions
Raphael Rossel hat an der internationalen Konferenz “Governance of Metropolitan Regions” in Leipzig über den Stand der Basler Kreativwirtschaft und mögliche Strategien zu deren Förderung referiert und die Studie erläutert, welche de-lay zur Zeit durchführt.
Die Konferenz befasste sich mit der Formierung kreativer und wissensintensiver Ökonomien in europäischen Metropolregionen. Dabei wurden unterschiedliche Steuerungs- und Governanceformen in den Blick genommen, die das Ziel verfolgen, tragende Segmente dieser Ökonomien auf verschiedenen räumlichen Maßstabsebenen zu unterstützen. Die Konferenz richtete sich an Wissenschaftler, Praktiker, Stadtplaner und Unternehmer der Kreativwirtschaft sowie Künstler, um geeignete Instrumente und Governanceformate zu diskutieren. Im Vordergrund stand die Frage, wie – mit Blick auf die spezifischen Eigenschaften der Kreativwirtschaft – kontextbezogene Strategien für öffentliche und privatwirtschaftliche Maßnahmen entwickelt werden können.






